Wir sind hinten nach

Wir müssen jetzt stark sein. Ehrlich sein. Wir sind hier am Attersee wirklich „hinten nach“. Die Bundeshauptstadt ist schon wieder schneller. Hat uns um Wochen geschlagen!
Ohne politisch werden zu wollen: In der Bundeshauptstadt gibt es viel Grün. Aber keine gelb-leuchtenden Forsythien. Kaum mehr blühende Bäume. Flieder, der seinen Büschen und dem Duft den Namen gibt: Der ist oft schon verblüht, vertrocknet. Fast keine Blumenwiesen, weil von modernsten Rasenmähern abgemäht. Es ist grün. Oder grau. Nicht bunt. Und es fliegen dort auch keine Bienen gerade um den Laptop, während man schreibt.
Ja. Wir sind hier am Attersee absolut „hinten nach“. Forsythien. Apfel-, Zwetschken-, Birn- und Kirschblüte. Bunte Blumenwiesen. Schnee auf den Bergen. Ein See, der immer wieder seine Farbe verändert. Alleine die vergangenen Tage: Vollmond-Licht. Rosa in der Früh. Dunkelblau bis Türkis. Glitzernd in den Abendstunden. Boote. Weiße Segel. Alles zugleich.
Aber wir sind „attersee>lig<“. Und das ist gut so.
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